Jetzt wird es richtig spannend! Nach und nach enthüllen die Teams der Formel 1 ihre Autos und zeigen, was sich in der Winterpause alles verändert hat. Denn obwohl keine Rennen stattfanden, wurde in den Fabriken durchgeackert.
Am Mittwoch (19. Februar) meldete sich dann Ferrari mit seiner Präsentation zu Wort. In Imola absolvierte die Scuderia den ersten Shakedown mit dem neuen Wagen. Und schnell stellten Beobachter der Formel 1 (hier mehr zur Rennserie lesen) eine drastische Veränderung am Wagen fest!
Formel 1: Ferrari enthüllt Hamilton-Wagen
Die Euphorie in Italien ist riesig – der Druck dafür umso größer. Ferrari ist für seine Fans und die Region nicht nur bloß ein Team, es ist eine Religion. Wenn sich dann der siebenmalige Weltmeister dem Rennstall anschließt, kann es nur ein Ziel geben: die Meisterschaft.
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Seit Mittwoch wissen die Fans, mit welchem Auto Hamilton auf die Jagd nach seinem achten Titel geht, der ihm zum alleinigen Rekordweltmeister machen würde. Die Lackierung mit markanten weißen Stellen hatte Ferrari bereits beim zentralen Launch-Event der Formel 1 präsentiert.
Neue Radaufhängung zu sehen
Besonders technikaffine Beobachter horchten bei Ferraris erster Testfahrt mit dem neuen Wagen auf. Denn der Rennstall entschied sich zu einer radikalen Veränderung der Radaufhängung. Statt einer Pushrod-Aufhängung (hier verläuft die Verbindungsstrebe von oben am Chassis nach unten am Reifen) setzt die Scuderia jetzt auf eine Pullrod-Aufhängung (von oben am Reifen nach unten am Chassis).
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Die Veränderung hat offenbar aber aerodynamische Gründe und keine mechanischen. Durch die veränderte Aufhängung verspricht man sich einen optimierten Luftstrom um das Fahrzeug herum.
Formel 1: Konkurrenzfähig genug?
Bleibt die Frage, ob sich die Änderungen auszahlen. Ferrari muss wie jedes andere Team beweisen, dass man McLaren gewachsen ist. Das Team aus Woking geht als großer Favorit in die neue Saison.