Es klingt zu schön, um wahr zu sein. Derzeit wird ein WG-Zimmer in einer nigelnagelneuen Wohnung angeboten und das mitten im beliebten Bezirk Berlin-Kreuzberg. Ein Träumchen könnten viele Interessenten denken.
Doch da gibt es eine Sache, die sie unbedingt wissen sollten. Und die hat es wirklich in sich und könnte viele abschrecken.
Miete in Berlin: 22 Quadratmeter über den Dächern Kreuzbergs
„WG-Zimmer mit eigenem Bad in DG-Wohnung, Erstbezug, mit EBK“, mit diesen Worten bewirbt eine Anbieterin ein 22 Quadratmeter großes Zimmer in einer 240 Quadratmeter großen Wohnung über den Dächern Berlins. Dazu zeigt sie mehrere Fotos der Räumlichkeiten.
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Und die können sich wirklich sehen lassen. Die gesamte Wohnung ist lichtdurchflutet und vermittelt auch ohne Einrichtung einen gemütlichen Eindruck durch die Dachschrägen. Darüber hinaus bekommt man durch den Ausblick ins Grüne gar nicht das Gefühl, dass man sich im belebten Kreuzberg befindet.
So viel kostet das WG-Zimmer
Ein Zufluchtsort, um den sich die Bewerber reißen dürften, trotz der Miete. Denn die hat es wirklich in sich und ist nichts für Normalverdiener. Wie für viele WG-Zimmer in Berlin muss auch für dieses ganz schön tief in die Tasche gegriffen werden. Nicht jeder kann sich das leisten.
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1.400 Euro werden monatlich fällig. Immerhin sind in dieser stolzen Summe schon die Nebenkosten enthalten. Weitere Kosten sollten somit eigentlich nicht mehr anfallen – abgesehen von der Kaution, die zu Beginn einmalig zu zahlen ist.
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Trotzdem handelt es sich auch für Berlin um eine ganz schön ordentliche Miete, bei der die meisten vermutlich nur den Kopf schütteln können. Ein Bewohner wird sich aber sicherlich dennoch finden, immerhin suchen Tausende händeringend eine Bleibe in der Hauptstadt – und das teils egal zu welchem Preis.