Nader Jindaoui ist mit seiner Frau Louisa und den beiden Kindern nach Amerika ausgewandert – zumindest vorübergehend. Der Grund: Der Profifußballer hat einen Vertrag bei LA Galaxy unterschrieben.
An das neue Leben in den Staaten müssen sich der Kicker und seine Liebsten aber offenbar erst noch gewöhnen. Auch wenn die Familie aktuell noch im Hotel untergebracht ist, haben die vier nun immerhin schon ein Auto für die nächste Zeit. Und das scheint ganz schön Aufsehen zu erregen…
Nader Jindaoui wird von US-Polizei angehalten
Der Wagen mit den dunkel folierten Scheiben wurde nämlich prompt zu einer Polizei-Kontrolle aus dem Verkehr gezogen. Damit hatte Nader Jindaoui keinesfalls gerechnet, wie er seiner Community im Broadcast-Channel via Instagram verriet: „Ich wurde noch nie so angehalten. Ich hab mir fast in die Hose gekackt!“
Erst sei das Blaulicht angegangen, dann habe der Youtuber die Sirenen hinter sich gehört und das Auto natürlich sofort am Straßenrand zum Stehen gebracht. Der Officer sei daraufhin an sein Fenster getreten. „Der redet irgendwas, ich versteh nix“, erzählte der gebürtige Berliner seinen Followern. Zwar würde Nader Jindaoui inzwischen mehr und mehr Englisch lernen, mit dem Verstehen der Einheimischen falle es ihm jedoch noch nicht ganz so leicht.
Nader Jindaoui hat mit Sprachbarriere zu kämpfen
„Er kommt mit der Taschenlampe und leuchtet direkt in meine Fresse“, erinnerte sich der Familienvater im Netz. Und auch als Nader die Polizeibeamten darauf aufmerksam gemacht habe, dass er kaum ein Wort verstehe, sei man nicht darauf eingegangen. Was der einstige Hertha-BSC-Spieler allerdings verstand: Er sollte all seine Fensterscheiben herunterlassen. Gesagt, getan.
Mehr News:
Die Beamten hätten ins Fahrzeug geleuchtet und Nader Jindaoui anschließend mit Fragen gelöchert, was er denn in Los Angeles mache und wo er hinfahren möchte. Offenbar eine ganz normale Verkehrskontrolle in den USA. „Er hat mich dann gehen lassen, aber ich hatte Angst“, gab der 28-Jährige offen und ehrlich zu. Der Berliner muss sich eben doch noch an das neue Umfeld gewöhnen.