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A100: Erst Sperrung, dann Baustelle – hier brauchen Autofahrer länger

Da die A100 bald zur Baustelle wird, müssen Berliner Autofahrer in bestimmten Bereichen mit Verzögerungen rechnen.

© IMAGO/CHROMORANGE

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Der Berliner Straßenverkehr ist nichts für schwache Nerven. Staus, Sperrungen und Umleitungen stellen oft auch die erfahrensten Autofahrer vor große Herausforderungen, bei denen sie hellwach agieren müssen. Nun trifft es die vielbefahrene Stadtautobahn A100.

Auf der Stadtautobahn sind nämlich Bauarbeiten geplant, die den Verkehr erheblich beeinflussen werden. Das musst du als Autofahrer nun beachten.

A100: DAS steht uns bevor

Was wären die Berliner Autofahrer ohne ihren Stadtring der A100, der die Bezirke Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln miteinander verbindet. Doch zum kommenden Montag (5. Februar) ist auf der Strecke einiges geplant. Betroffen ist in aller erster Linie die Kaiserdammbrücke, an der Wartungsgänge saniert werden müssen.


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Um das entsprechende Gerüst aufzubauen, wird die Stadtautobahn deshalb in der Nacht von Montag auf Dienstag von 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr in Fahrtrichtung Neukölln zwischen den Anschlussstellen Kaiserdamm und Kaiserdamm Süd gesperrt. Während dieser Zeitspanne leiten die Verantwortlichen den Verkehr über die Knobelsdorffstraße, Königin-Elisabeth-Straße und den Messedamm um. Doch das ist noch nicht alles.

A100: Es folgen langfristige Einschränkungen

Denn auch danach wird es noch Einschränkungen für die Autofahrer geben. Durch die Baustelle kann der Verkehr im Bereich der Kaiserdammbrücke anschließend über den linken und mittleren Fahrstreifen laufen. Außerdem bleibt die Einfahrt von der Knobelsdorffstraße auf die A100 in Richtung Neukölln während der Baumaßnahmen gesperrt. Geplant sind die Arbeiten zahlreiche Wochen, insgesamt bis zum 3. Mai.


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Auf der A100 gibt es die nächsten Wochen also einiges zu beachten. Autofahrer sollten eine Menge Geduld mitbringen, um stressfrei durch den Verkehr zu kommen. Gute Fahrt.