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Berlin: Autofahrer aufgepasst – Komplettsperrung sorgt für Einschränkungen

Am Montag dürfte eine Komplettsperrung für massive Probleme sorgen. Autofahrer planen am besten um.

Berlin
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Berlin: Das ist Deutschlands Hauptstadt

Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt der Bundesrepublik. Im Jahr 2022 wohnten 3,75 Millionen Menschen hier. Die Tendenz ist steigend. Zudem kamen im gleichen Jahr rund 10 Millionen Gäste für insgesamt 26,5 Millionen Übernachtungen in die Hauptstadt.

Chaos und Staus vorprogrammiert! So viel dürfte mit Blick auf eine Komplettsperrung am Montag feststehen. Denn die betrifft einen wichtigen Abschnitt in Berlin, der viel befahren ist. Wer kann, meidet ihn dann besser.

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Berlin: Hier geht am Montag rund drei Stunden nichts

Neues Ärgernis für Autofahrer in Berlin in Reichweite! Neben den alltäglichen Stressfaktoren im Straßenverkehr wie dem Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer oder den vollen Straßen und Staus im Berufsverkehr kommt jetzt noch ein weiterer hinzu. Und der hat es in sich. Immerhin handelt es sich um eine Komplettsperrung.

Zu Wochenbeginn dürfte die für große Probleme und erhitzte Gemüter sorgen, denn zeitweise geht auf einer wichtigen Strecke nichts. Betroffen ist der Tiergartentunnel, der zwischen 11 und circa 14 Uhr am Montag in Richtung Kreuzberg voll gesperrt wird. Grund dafür sind Reparaturarbeiten an einem Schrankensystem an der Ausfahrt Reichpietschufer, wie die Verkehrsinformationszentrale mitteilte.

Ausfahrt ist bereits seit Donnerstagabend gesperrt

Am Donnerstagabend war es an diesem zu einer technischen Störung gekommen, die noch nicht behoben werden konnte. Die Ausfahrt Reichpietschufer aus dem Tiergartentunnel (Fahrtrichtung Kreuzberg) musste deswegen gesperrt werden und bleibt auch dicht, bis die Reparatur abgeschlossen ist.

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Schon jetzt müssen also einige Autofahrer in Berlin umplanen. Mit der Komplettsperrung am Montag dürften es aber noch mal deutlich mehr werden, die dann anders fahren müssen.


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Bleibt zu hoffen, dass es in den rund drei Stunden Sperrung gelingt, wieder alle Funktionen des Schrankensystems herzustellen und sich die Arbeiten und damit auch die Einschränkungen für die Autofahrer nicht noch weiter hinziehen.