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BVG: Streik am Freitag – diese Busse fahren in Berlin und Brandenburg trotzdem!

Es ist eine Horrornachricht! In einer Millionenstadt streikt an einem Werktag der ÖPNV. Einige wenige Linien fahren trotzdem.

© IMAGO/Stefan Zeitz

BVG: Mit den Berliner Öffis durch den Großstadt-Dschungel

Egal ob mit U-Bahn, Bus oder Tram – die Berliner Verkehrsbetriebe bringen jährlich über 700 Millionen Fahrgäste an ihr Ziel.Dafür muss man ganz schön gut vernetzt sein.

Vergangene Woche wurde er angekündigt und jetzt ist es soweit: Nach der Deutschen Bahn streiken jetzt auch die Mitarbeitenden der Nahverkehrsunternehmen in ganz Deutschland. Auch Berlin ist betroffen.

Am Freitag (2. Februar) werden hunderttausende Hauptstädter nicht oder nur schwer zur Arbeit kommen. Denn bestreikt werden alle U-Bahnen, alle Trams und alle Busse der BVG – oder doch nicht? BERLIN LIVE klärt auf.

Zahlreiche BVG-Verbindungen fallen aus

Es geht um eine Erhöhung der Urlaubstage, eine längere Ruhezeit zwischen den Schichten, längere Wendezeiten an den Endhaltestellen und die Einführung von Urlaubsgeld. Den BVG-Fahrern reicht es. Weil sich die BVG bisher nicht sehr verhandlungsbereit gezeigt hat, treten sie am Freitag von drei bis 10 Uhr in den Warnstreik.

So verständlich ihre Forderungen auch sind, so ärgerlich ist es für alle Arbeitnehmenden. Niemals war ein Arbeitgeber mit Homeoffice-Option so attraktiv wie am Freitag.

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Wie die BVG am Donnerstag (1. Februar) mitteilt, gibt es aber noch ein paar wenige Verbindungen, die bedient werden sollen. Denn einige Linien werden von privaten Subunternehmen befahren.

Diese Busse fahren trotz Streik

Konkret betrifft das die Linien: M36, 106, 114, 118, 124,133, 161, 168, 175, 179, 184, 204, 218, 234, 275, 316, 318, 320, 326, 334, 349, 363, 380, N12, N23, N35, N39, N53, N61, N62, N68, N69, N84, N91, N95 und N97.

Gleichzeitig werden auch „der Fahrdienst Muva im Osten Berlins und die BVG-Fährlinien“ ganz regulär fahren, berichtet die „Berliner Zeitung“.


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Laut der BVG braucht es einige Zeit bis wieder ein normaler Betrieb möglich ist. Deshalb „wird der Verkehr auch nach Streikende noch einige Stunden lang unregelmäßig sein – voraussichtlich mindestens bis 12 Uhr.“

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