Dieser Start am Flughafen BER verlief nicht, wie er sollte, und das, obwohl alles zunächst wie immer war. Alle Passagiere waren angeschnallt auf ihren Plätzen, das Gepäck war verladen, die Türen waren zu und der Flieger rollte zur Startbahn.
Auch dort schien dann alles wie sonst. Die Piloten bekamen die Starterlaubnis und wollten abheben. Doch als sie mit ihrer Maschine über den Asphalt rollten, mussten sie plötzlich durchgreifen und abbrechen. Was war passiert?
Flughafen BER: Maschine muss zweiten Anlauf nehmen
Ob die Passagiere des A321neo der Fluggesellschaft Iberia diesen Flug so schnell vergessen werden? Vermutlich eher nicht, denn es brauchte einen zweiten Anlauf am Flughafen BER, bis die Maschine am 29. Januar alle Fluggäste schließlich nach Madrid bringen konnte. Schuld war ein Zwischenfall beim Start.
Ein Video auf dem TikTok-Kanal fluggesellschafter zeigt, was passiert ist. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie der Flieger über die Startbahn rollt und kurz davor ist, abzuheben. Doch dazu kommt es nicht. Die Maschine bremst plötzlich und kommt zum Stehen.
Er sorgte für den Startabbruch
Der Grund für das Durchgreifen der Piloten? Ein Fuchs hatte sich in unmittelbarer Nähe zur Startbahn am Flughafen BER verirrt. Ein eventueller Crash mit dem Tier konnte durch das schnelle Handeln verhindert werden. Dem Fuchs geht es gut und er konnte davonlaufen, wie am Ende des Videos zu sehen ist.
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Auch alle Passagiere dürften unbeschadet, maximal mit einem kleinen Schock durch das abrupte Bremsmanöver, davongekommen sein. Trotz Fuchs-Behinderung beim ersten Startversuch kamen sie pünktlich in der spanischen Hauptstadt an.
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Wie maz-online berichtet, konnten die Piloten nach dem Vorfall die Maschine direkt wieder zur Startbahn lenken und einen neuen Versuch starten, der dann auch erfolgreich verlief.