Das Wetter zeigte in Berlin und Brandenburg schon richtig frühlingshafte Züge. Bei Temperaturen über 10 Grad wähnte sich wohl kaum jemand in der Hauptstadt-Region noch im Februar. Hinzu kam, dass sich die Sonne zeigte und für Endorphinüberschuss sorgte.
Doch das Blatt wendet sich nun. Die Witterung wird trüber – das ist schon am Mittwochmorgen (26. Februar) zu spüren, obwohl es immer früher hell wird. In weiten Teilen des Landes wird es jetzt richtig ungemütlich. Was davon kommt bei uns an?
Wetter in Berlin & Brandenburg: Bleibt die Region verschont?
Für den Süden Deutschlands haben die Experten von „Wetter Online“ keine guten Aussichten. Hier bläst zur Wochenmitte ein ungestümer Wind: „Zunächst macht er sich vor allem in höheren Lagen stürmisch bemerkbar. Am Mittwoch wird er auch im Flachland stärker.“
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„Dann erreichen die Böen in den Gebieten südlich des Mains zwischen 40 und 60 Kilometer pro Stunde“, heißt es in dem Bericht weiter. An der Hauptstadt-Region zieht der Sturm jedoch vorbei. Hierzulande werden den Meteorologen zufolge nur Geschwindigkeiten von bis zu 30 Stundenkilometern erreicht.
Regen und Dauergrau im Norden
Im Norden und in der Landesmitte hat das Tief „Quincy“ die Menschen in seinen Fängen. „Bereits morgens regnet es im Dauergrau immer wieder. Im Tagesverlauf ändert sich daran kaum etwas. Erst abends lassen die Niederschläge allmählich nach“, beschreiben die Vorberichte dessen Auswirkungen. Wird das Wetter in Berlin und Brandenburg ähnlich ungemütlich?
Hier kommt die Region nicht ganz so glimpflich davon. Schon am Mittwochmorgen zeigt sich, dass mit einem klaren Himmel nicht zu rechnen sein wird. Das Niederschlagsrisiko geben die Experten für Berlin und weite Teile Brandenburgs mit hoch an.