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Berlin bei Regen: Mit diesen 5 Tipps kannst du die Hauptstadt trotzdem genießen

Dass es ausgerechnet in den Berliner Sommerferien regnet ist ärgerlich. Aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.

Berlin
© Imago/Rolf Kremming, Bernd Friedel

Badeseen in und um Berlin: Hier kühlen sich die Hauptstädter ab

Berlin ist eine Großstadt mit viel Asphalt und Beton. Da kann es im Sommer schonmal ziemlich heiß werden. Wer auf der Suche nach Abkühlung ist, wird bei den Badeseen fündig. Die gibt es in Berlin – aber auch im direkten Umland.

Für die Natur ist es ein absoluter Segen, schließlich gehören Berlin und sein Umland zu den trockensten Regionen in ganz Deutschland. Und doch ist es für viele Menschen ärgerlich, wenn gerade in der Sommerferienzeit Regen angesagt ist.

Das trifft Berliner Schüler genauso wie Touristen, die sich eigentlich ein paar schöne Sommertage in Berlin machen wollten. Doch statt Freibad, Stand-up-Paddling oder Tempelhofer Feld muss nun ein Ersatzprogramm her. Wir haben ein paar Tipps.

Berlin bei Regen: Viele kostenlose Museen

Die Bundeshauptstadt Berlin hat einiges an Museen zu bieten. Und viele von ihnen sind sogar kostenlos. Darunter ist beispielsweise das Futurium, die Gedenkstätte Plötzensee, das Haus der Wannsee-Konferenz oder das Urban Nation.

Wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, kann man aber auch in andere Museen konstenlos reinkommen. Denn einen Sonntag im Monat öffnen auch die Alte Nationalgalerie, das Bode-Museum, das Technik-Museum oder das Naturkundemuseum kostenfrei ihre Türen.

Berlin bei Regen: Bouldern gehen

Wenn das Stand-up-Paddling auf einem der zahlreichen Berliner Seen wegfällt, gibt es andere Möglichkeiten, eine gute Zeit in Berlin zu verbringen und dabei trotzdem etwas für seinen Gleichgewichtssinn zu tun: Bouldern. Berlin hat neun Boulder-Studios mit großen Indoor-Flächen. Es gibt verschiedene Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen – und in den meisten Fällen auch eine Café-Ecke, in der man sich nach dem Sportprogramm ausruhen kann.

Berlin bei Regen: Ab in den Untergrund

Auf den Straßen Berlins mag es zu nass sein, darunter aber nicht. Und dort kann es richtig spannend werden. Verschiedene Touren führen durch den Untergrund von Berlin. Dabei kann man sich beispielsweise auf die Spur einer Tunnelflucht aus der DDR nach Westberlin begeben oder Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg begutachten. Eine gute Mischung aus Spannung und Information.

Berlin bei Regen: Malls in jedem Kiez

Es ist ein Trend, der die klassischen Einkaufsstraßen bedroht, aber gerade an Regentagen, kommen die Vorteile von Malls zum Vorschein. Denn wenn man zwischen den Läden und Essensständen umherschlendert, wird man in ihnen eben kein bisschen nass. Da es inzwischen in nahezu jedem Kiez Malls gibt, dürfte da jeder auf seine Kosten kommen.

Berlin bei Regen: Spa statt Freibad

Bei Regen sind Freibäder natürlich nicht sonderlich beliebt. Wer dennoch nicht auf Wasser verzichten will hat zwei Möglichkeiten. Etwas aktiver geht es in den Hallenbädern zu, von denen immer Sommer aber stets einige saniert werden. Eine Ausweichmöglichkeit bietet da beispielsweise das Tropical Island vor den Toren Berlins. Etwas ruhiger kann man es hingegen im Vabali Spa, oder anderen Sauna-Landschaften angehen lassen. Auch hier hat das schlechte Wetter keinen Einfluss.