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Hertha BSC: Stars trauern um Präsident Kay Bernstein – „Ich glaub das nicht“

Kay Bernstein ist tot. Der Präsident von Hertha BSC ist im Alter von nur 43 Jahren unerwartet verstorben. Spieler trauern nun um ihn.

© IMAGO/Jan Huebner

Berlin: Das ist Deutschlands Hauptstadt

Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt der Bundesrepublik. Im Jahr 2022 wohnten 3,75 Millionen Menschen hier. Die Tendenz ist steigend. Zudem kamen im gleichen Jahr rund 10 Millionen Gäste für insgesamt 26,5 Millionen Übernachtungen in die Hauptstadt.

Es ist ein früher, unerwarteter Tod, der nicht nur die Verantwortlichen, Spieler und Fans von Hertha BSC schockt! Im alter von nur 43 Jahren ist Präsident Kay Bernstein verstorben.

In ganz Fußball-Deutschland bricht sich Entsetzen Bahn, schließlich war der erste Mann bei Hertha BSC bei vielen Fans beliebt. Schließlich machte er den viel beachteten Schritt vom Ultra zum Vereinschef. Vor allem aber bei den Spielern von Hertha BSC ist die Anteilnahme groß.

Hertha BSC: Stars gedenken Kay Bernstein

Nachdem Hertha BSC am Dienstagmittag (16. Januar) die traurige Nachricht veröffentlichte, verbreitete es sich wie ein Lauffeuer. Kay Bernstein ist tot. Zahlreiche weitere Fußballvereine kondolierten bereits auf Facebook, Twitter und Instagram.

Hertha BSC
Hertha BSC: Präsident Kay Bernstein ist tot. Credit: IMAGO/Jan Huebner

Besonders schockiert waren die Spieler. Nader El-Jindaoui, der gerade erst den Sprung von den Amateuren zu den Profis geschafft hatte, teilte den Kondolonz-Post und schrieb: „Ich glaub das nicht.“ Dazu setzte er eine Friedenstaube und einen traurigen Emoji.

Auch Offensivspieler Florian Niederlechner, oder die Mittelfeldspieler Jeremy Dudziak und Bence Dardai teilten den Post mit traurigen Emojis.

Ex-Spieler gedenken Kay Bernstein

Unter den Trauernden waren auch Ex-Spieler wie Jessic Ngankam (heute Eintracht Frankfurt) oder Arne Meier (heute FC Augsburg), die den Post von Hertha BSC kommentierten. Auch die beiden Ex-Herthaner Marco Richter (heute Mainz 05) und Maxi Mittelstädt (heute VfB Stuttgart) teilten die traurige Nachricht in ihren Instagram-Stories.

Änis Ben-Hatira, der aus der Hertha-Jugend stammt, teilte den Post mit einem gebrochenen Herzen. Dazu schrieb er: „Dich werde ich niemals vergessen, Kay! Ein Mann, der mir damals von sich aus die Hand gereicht hat, als viele sich von mir abgewendet haben und Angst hatten. Dafür werde ich dir immer dankbar sein. Mein Herzlichstes Beileid an die Familie.“



Die Todesursache des noch so jungen Hertha-Präsidenten ist noch völlig unklar. Kay Bernstein hinterlässt eine Frau und eine kleine Tochter.