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Hertha BSC: Präsident Kay Bernstein (43) tot – Homepage überlastet

Nach einer Schock-Meldung bei Hertha BSC, ist plötzlich auch die Homepage nicht mehr zu erreichen.

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Tuchel lobt Bundestrainer-Wahl Nagelsmann: "Dann wird alles gut"

Julian Nagelsmann soll neuer Bundestrainer werden. Für Thomas Tuchel, Nachfolger von Nagelsmann beim FC Bayern, ist das eine gute Nachricht. Der Coach des Rekordmeisters äußerte sich vor dem Champions-League-Spiel gegen Manchester United kurz zur offensichtlichen DFB-Entscheidung bei der Nachfolgersuche von Ex-Bundestrainer Hansi Flick.

Die Nachricht vom Tod des Hertha-BSC-Präsidenten erschüttert Berlin und die deutsche Fußballwelt. Am Dienstagvormittag, dem 16. Januar, verkündete der Berliner Zweitligist plötzlich die Schocknachricht! Kay Bernstein, der seit 2022 an der Spitze des Vereins stand, ist ganz plötzlich im Alter von 43 Jahren verstorben!

„Der gesamte Verein, seine Gremien und Mitarbeitenden sind fassungslos und zutiefst bestürzt. Die Hertha-Familie trauert mit Kays Hinterbliebenen und ist in dieser schweren Zeit in Gedanken bei seiner Familie, seinen Freunden und Wegbegleitern“, schreibt der Berliner Fußballverein auf seiner Homepage und in einem Post auf Instagram.

Hertha BSC: Erste Trauerbekundungen im Netz

Gemeinsam mit einem Bild in schwarz-weiß verkündet der Hertha die traurigen Nachrichten an seine Fans. In den Kommentaren unter dem Todesmeldung auf Instagram sammeln sich bereits zahlreiche Mitleidsbekundungen anderer Fußballclubs aus ganz Deutschland. Auch viele Hertha BSC-Fans teilen ihre Trauer im Netz.


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Der Schock nach der Nachricht war groß. Offenbar wollten zu viele Menschen auf die Homepage des Zweitligisten zugreifen, um die Schreckensnachricht mit eigenen Augen zu sehen. Denn die Homepage des Vereins war am Dienstagmittag plötzlich nicht mehr zu erreichen. Die Server sind überlastet.

Mehr Informationen folgen …