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BVG: Trotz Mega-Streik! Mit diesem Hammer-Trick helfen sich Berliner selbst

Am Freitag (2. Februar) streiken die BVG-Mitarbeiter. Viele Berliner setzen aus diesem Grund auf diesen Trick, um pünktlich anzukommen.

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BVG: Mit den Berliner Öffis durch den Großstadt-Dschungel

Egal ob mit U-Bahn, Bus oder Tram – die Berliner Verkehrsbetriebe bringen jährlich über 700 Millionen Fahrgäste an ihr Ziel.Dafür muss man ganz schön gut vernetzt sein.

Am Freitag (2. Februar) streiken die Fahrer der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Anders als bei dem GDL-Streik bei der Deutschen Bahn geht es hier nicht um höhere Löhne, sondern um bessere Arbeitsbedingungen. Die Gewerkschaft Verdi streikt für längere Wendezeiten und mehr Urlaubstage für alle Arbeitnehmer.

Viele Berliner unterstützen die streikenden Mitarbeiter. Aber es gibt auch zahlreiche Beschwerden von Leuten, die täglich auf Busse, U-Bahnen und Trams angewiesen sind und keine Alternativen wie die S-Bahn Berlin nutzen können. Aus diesem Grund helfen sich die Berliner am Freitag mit einem tollen Trick selbst.

BVG-Streik legt Verkehr lahm

Viele Berliner sind Anfang der Woche aus allen Wolken gefallen, als die Gewerkschaft Verdi einen BVG-Streik ankündigt hat. Als die S-Bahn Berlin in den vergangenen Wochen mehrmals bestreikt wurde, konnten die Berliner nämlich immer auf die Verkehrsmittel der BVG zählen. Die Berliner Verkehrsbetriebe streikten nämlich nicht.


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Doch das ändert sich jetzt. Am Freitag (2. Februar) streiken die Mitarbeiter von 3 Uhr bis 10 Uhr. Dadurch wird der komplette Berufsverkehr in Berlin für einen Tag lahmgelegt. Die Zeugnisse mussten teilweise sogar schon einen Tag vorher verteilt werden, weil viele Schüler wegen des Streiks nicht in die Schule kommen können.

So helfen sich die Berliner

Viele Berliner waren in den letzten Tagen auf der Suche nach einem Ausweg und griffen schließlich auf einen alt-bekannten Trick zurück. Über Facebook-Gruppen suchten sie nach Mitfahrgelegenheiten! So schreibt eine Berlinerin: „Mich erwischt der BVG-Streik auch eiskalt…Fährt jemand am Freitag zwischen 7 und 9 (da bin ich flexibel) über Pankow (gern Niederschönhausen) ins Märkische Viertel?“ Die Frau versicherte dann auch prompt, dass sie sich am Sprit beteiligen würde.

Mit ihrem Gesuch ist sie nicht die einzige. Viele Berliner setzen am Freitag auf Mitfahrgelegenheit in der Stadt, um von A nach B zu kommen. „Lade Dir die App Uber runter. Kostet halb so viel wie ein gelbes Taxi“, weist sie ein weiterer User nett darauf hin, falls sie keinen Fahrer finden sollte.


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Ein toller Trick, mit dem die pfiffigen Berliner den BVG-Streik problemlos umgehen können. Und trotzdem pünktlich auf die Arbeit kommen.