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„4 Blocks“-Star Kida Khodr Ramadan muss in den Knast – die wichtigsten Details zur Haft

Der TV-Bösewicht Kida Khodr Ramadan aus „4-Blocks“ muss endgültig ins Gefängnis. Jetzt wurden wichtige Details bekannt gegeben.

© IMAGO / Metodi Popow

Berlin: Das ist Deutschlands Hauptstadt

Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt der Bundesrepublik. Im Jahr 2022 wohnten 3,75 Millionen Menschen hier. Die Tendenz ist steigend. Zudem kamen im gleichen Jahr rund 10 Millionen Gäste für insgesamt 26,5 Millionen Übernachtungen in die Hauptstadt.

Vor wenigen Wochen wurden bekannt gegeben, dass der „4 Blocks“-Star Kida Khodr Ramadan ins Gefängnis muss. Die Nachrichten hat vor allem bei Fans der Serie für Aufsehen gesorgt. Sie konnten nicht glauben, dass Ramadan, der in der TV-Serie den Bösewicht Ali „Toni“ Hamady spielt, auch im echten Leben Probleme mit der Polizei hat. Jetzt wurden wichtige Infos zu seiner Haftstrafe veröffentlicht.

Weil der gebürtige Berliner mehrmals ohne Führerschein Autogefahren ist, wurde er zu zehn Monaten Haft verurteilt. Die Strafe wurde für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, unter der Bedingung, dass der „4 Blocks“-Star 20.000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen spenden muss.

„4-Blocks“-Star muss endgültig in den Knast

Daran habe sich Ramadan jedoch nicht gehalten. Das Amtsgericht hat deswegen die Bewährungsstrafe kurzerhand aufgehoben. Gegen diese Entscheidung hatte Ramadan zuletzt noch geklagt. Doch das Gericht hat gegen ihn entschieden. Jetzt führt kein Weg mehr am Knast vorbei. Innerhalb der nächsten zwei Wochen soll der beliebte TV-Clanchef seine zehnmonatige Haftstrafe antreten.


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„Das Aufnahmeersuchen an die Justizvollzugsanstalt und die Ladung zum Haftantritt wurden gestern auf den Weg gebracht. Der Verurteilte hat damit zwei Wochen ab Zustellung Zeit, sich zum Haftantritt zu stellen“, erklärte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft gegenüber „BILD“.

In diese Justizvollzugsanstalt geht es

Der „4 Blocks“-Star soll seine Haftstrafe vermutlich in der Justizvollzugsanstalt Berlin Plötzensee in Charlottenburg antreten. Dort werden auf insgesamt 653 Haftplätzen die Gefangenen unterbracht. Sollte er sich nach der Ladung zum Haftantritt stellen, dürfte auf Ramadan wohl eine Aufnahme im offenen Vollzug warten.


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Dort dürfen Gefangene morgens die Haftanstalt verlassen und sich zum Arbeitsplatz begeben. Danach müssen sie in die Anstalt zurückkehren. Schlussendlich kann darüber aber nur die JVA selbst entscheiden.